R.E. Transmitter

R. E. Transmitter ist seit 2016 mein Künstlername, unter dem ich folgende Alben und Tracks produziert habe:

Benefit

Soloalbum Nr. 7 aus dem Jahr 2018 ist wieder dezent proggig, ohne zu komplex zu sein. Mein Ziel war es, anspruchsvolle Musik zu komponieren, die dennoch ins Ohr geht. Die Hardware-Version umfasst ein zwanzigseitiges Booklet mit allen Texten. Da ich die CD nicht zum Kauf anbiete, könnt Ihr Euch neben der Musik auch das komplette Artwork herunterladen.

Für die Musik und drei der Texte bin ich allein verantwortlich, bei den übrigen Texten und dem Design des Booklets hatte ich tatkräftige Unterstützung:

Richard Bellinghausen schrieb die Lyrics zu den Tracks 1, 3, 4, 5, 6 und 8. Außerdem designte er das Booklet und sang lead und backing vocals auf 3 und 6.

Claudia Theisen sang die vocals auf 1, 5 und 8.

Ute Grewenig hat mir ein paar ihrer Bilder zur Verfügung gestellt, die von Tom Birkhäuser abfotografiert wurden.

Tanja Raffel hat sich als Model zur Verfügung gestellt, Karin Kämmerer hat sie ins rechte Licht gesetzt.

Allen Beteiligten möchte ich herzlich danken, besonders Richard Bellinghausen, der mich bei diesem Album sowohl mit seinen Ideen als auch beim Aufnehmen im Studio unterstützt hat.

Download

Musik (MP3)

Artwork (PDF)

Hier könnt Ihr Euch die Songs anhören:

Achtung: Wenn Ihr diese Seite zum ersten Mal besucht oder den Browser-Cache geleert habt, kann es ein paar Minuten dauern, bis die Songs abgespielt werden.

Crime Scene, Do Not Cross *)

The Darkness

Finally (We'll Be Beautiful)

Beneath The Major Oak

Faint Reflections

2048

Haunted

The Rainhill Trials

So Many Worlds

Dramatica

*) Die Polizeisirene stammt von freesound und ist ist eine Aufnahme von FatLane.

Video The Darkness

Klicke auf das Bild, um das Artbook anzuschauen. Es dauert eine Weile, bis es geladen ist. Es öffnet sich in einem zweiten Fenster, sodass Du gleichzeitig die Musik hören und den Text lesen kannst.
Viel Spaß!

Dies ist mein sechstes Soloalbum. Die Hardware-Version von The Acrophobic Balloonist umfasst neben der CD ein 28-seitiges gebundenes Artbook im DIN A5-Format in streng limitierter Auflage, das Ihr nicht kaufen könnt. Wenn Ihr zu den Wenigen gehört, die es direkt von mir oder anderen Mitwirkenden ergattert haben, dürft Ihr Euch glücklich schätzen. Die Download-Variante ist wie immer kostenlos und enthält die Songs in bestmöglicher MP3-Qualität sowie das Artbook im PDF-Format. Wenn Ihr auf das Coverbild nebenan klickt, dann könnt Ihr Euch eine virtuelle Version des Artbooks ansehen.

An der Musik zu diesem Album habe ich zwei Jahre gearbeitet. Ich hatte dabei große Unterstützung durch meinen Freund Richard Bellinghausen, der mich zu zwei der Songs inspirierte und als Leadsänger in "The Present's Too Precious" und "Attracted To Foreign Shores" sowie als Backgroundsänger auf anderen Stücken mitgewirkt hat. Er schrieb die Texte zu "Too Dumb For Paradise", "Attracted To Foreign Shores", "Something Fishy At The Outpost" und mit mir zusammen "The Present's Too Precious". Außerdem zeichnet er mit der Gestaltung des Artbooks und einigen Fotos für die visuelle Seite des Albums verantwortlich.

Aber er hat mir nicht allein geholfen. Für ihre Mitwirkung möchte ich mich bei folgenden Personen herzlich bedanken:

Nikolas Mews sang die Leadstimme auf "The Acrophobic Balloonist" und "Beware Of Sirens".

Hiltrud Triphaus, Sonja Lichtenberg und Peter Müller waren zusammen mit Richard mein Chor auf "3000".
Hiltrud hat außerdem noch Background auf "The Present's Too Precious" gesungen.

Elisabeth Enders, Bernd Giershausen und Karin Kämmerer haben Fotos beigesteuert. Weitere Bilder habe ich bei Adobe Stock lizenziert. Mein Dank auch an die unbekannten Fotografen.
Anne Schiranski ist das fotogene Model auf dem Cover und im Artbook.

Hier könnt Ihr Euch die Songs anhören:

The Acrophobic Balloonist

The Present's Too Precious

3000

Too Dumb For Paradise

Attracted To Foreign Shores

Something Fishy At The Outpost

A Squirrel's Dream

Beware Of Sirens

The Artists Of Death

Download

MP3-Dateien

Artbook

Ich schreibe immer mal wieder instrumentale Stücke, die nicht auf meinen regulären Alben landen. Sie finden daher hier einen Platz. Gemeinsam ist ihnen entweder eine kleine Geschichte oder ein Charakter. Ihr könnt die Tracks auch herunterladen, wenn Ihr mit der rechten Maustaste darauf klickt.

Calypso

Bild von Pexels auf Pixabay

Calypso

Als Oddyseus nach langer Irrfahrt als letzter Überlebender auf der Insel Ogygia stranded, findet er in einer Grotte die Nymphe Calypso, die einzige Bewohnerin. Sie verliebt sich in ihn, verspricht ihm ewige Jugend und Unsterblichkeit und umgarnt ihn mit ihrer Magie.
Zuerst genießt es Oddyseus, doch irgendwann wird es ihm langweilig. Er sehnt sich nach seiner Heimat und seiner Frau Penelope. Doch er muss sieben Jahre auf der Insel ausharren, bis sich schließlich die Götter erbarmen und den Götterboten Hermes schicken, der Calypso befiehlt, Oddyseus gehen zu lassen. Die Nymphe wird ziemlich ärgerlich, fügt sich aber schließlich. Sie gibt ihm Wekrzeug, um ein Floß zu bauen, versorgt ihn mit Reiseproviant und schickt ihm einen günstigen Westwind.

Soweit ich weiß, hat die Nymphe nichts mit der gleichnamigen karibischen Musik zu tun, dennoch habe ich einen beschwingten Calypso-Rhythmus für den Abschnitt benutzt, der die schöne Zeit auf der Insel untermalt.

Wolf

Bild von Bild von Yuri_B auf Pixabay

The Night When The Wolves Came

Hier ist ein bisschen Kopfkino gefordert:

Ein Dorf am Rande der Berge: Spielende und lachende Kinder, die auf die Schafe warten, die zum Scheren von den Weiden auf den Dorfanger getrieben werden. Während der Schafschur findet ein Volksfest statt. Nach getaner Arbeit feiert man im Dorfgasthof weiter.
Schließlich sind alle im Bett. Von den Bergen her jagt ein Rudel Wölfe heran, angezogen von dem Blöken der Schafe und dem leisen Klingeln ihrer Glocken. Die ihrer Wolle beraubten Tiere stehen gegen die Kälte der Frühlingsnacht dicht an dicht gedrängt im Pferch. Sie ahnen nichts von der Gefahr, ebenso wenig wie die Schäfer, die im Dorf übernachten.
Dann kommt die Meute, umzingelt den Pferch. Die Hunde schlagen an, und die Dörfler werden wach. Mit Fackeln, Knüppeln und Sensen bewaffnet, eilen die Schäfer schreiend herbei, um ihre Schafe zu retten. Zusammen mit den Hütehunden stürzen sie sich in den Kampf.
Am Ende schlagen sie die Wölfe in die Flucht. Beide Seiten lecken ihre Wunden und beklagen Opfer. Das dezimierte Rudel zieht sich in die Berge zurück und heult den Mond an.

Demeter

Bild von FelixMittermeier auf Pixabay

Demeter

Demeter ist die griechische Göttin der Fruchtbarkeit und des Ackerbaus.

Das Hauptthema dieses Stücks ist in D-dorisch, dessen Noten alle aus der C-Dur-Tonleiter kommen. Allerdings habe ich einige tonartfremde Übergangsakkorde eingefügt, um die Harmonien etwas zu würzen.

Nyx

Bild von Bessi auf Pixabay

Nyx

Nyx ist eine griechische Urgöttin und die Personifikation der Nacht. Selbst Zeuss - der Herrscher des Olymp - fürchtet sie.

Dieses Stück ist der düstere Gegenpart zu Hemera. Es ist in C-Moll geschrieben.

Hemera

Bild von marcelkessler auf Pixabay

Hemera

Hemera ist eine griechische Urgöttin und die Personifikation des Tages. Sie steigt empor, wenn Nyx - die Nacht - weicht.

Ich beschäftige mich zurzeit mit den Moden (Kirchentonarten), einem äußerst interessanten und sehr nützlichen Teil der Harmonielehre. Für dieses Stück habe ich G-lydisch ausgewählt. Dieser Mode wird oft in der epischen Filmmusik eingesetzt und als erhebend, außerweltlich, manchmal himmlisch beschrieben. Seine Besonderheit sind drei Ganztonschritte hintereinander mit der erhöhten Quarte, die zur Quinte D leitet.

Voyager

Bildquelle: NASA

Voyager

  • I. Beyond Mars
  • II. Approaching Jupiter (1:51)
  • III. Accelerating in the gravity well (3:44)
  • IV. The Beauty of Saturn (4:58)
  • V. Second sling shot manoeuvre (5:59)
  • VI. Go for eternity! (6:59)

Die Raumsonde Voyager 1 hat die weiteste Entfernung zurückgelegt, die jemals ein menschengemachtes Objekt erreicht hat. Sie ist außerdem das schnellste künstliche Objekt und (mit seiner Geschwistersonde Voyager 2) das einzige, das je unser Sonnensystem verlassen hat.

Die aktuelle Entfernung von Voyager 1 zur Erde beträgt ca. 22 Milliarden km, das ist die 148fache Entfernung der Erde zur Sonne. Ihre Geschwindigkeit ist ca. 61000 km/h oder 17 km pro Sekunde!

Die Sonde startete 1977, ist also seit mehr als 40 Jahren unterwegs, befindet sich jetzt im interstellaren Raum und wird noch etwa 40000 Jahre brauchen, um in die Nähe eines Sterns zu kommen.